Häuser kosten in Grevenbroich 2026 im Mittel etwa 2.900 bis 3.200 Euro pro Quadratmeter, Eigentumswohnungen rund 2.600 bis 2.850 Euro pro Quadratmeter. Der Bodenrichtwert für Wohnbauland liegt je nach Lage zwischen etwa 185 Euro (einfache Lage) und 450 Euro pro Quadratmeter (gute Lage), im Zentrum bis 700 Euro. Die Mieten bewegen sich im Schnitt um 9,40 bis 10,00 Euro pro Quadratmeter nettokalt. Der Markt zeigt sich derzeit als Seitwärtsbewegung auf hohem Niveau: Kaufpreise weitgehend stabil, Mieten moderat steigend. Häuserhelden ordnet jede Immobilie in diese lokale Datenlage ein und ermittelt für Eigentümer in Grevenbroich einen marktgerechten Preis statt einer groben Schätzung.
Kaufpreise für Häuser in Grevenbroich
Für Häuser liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis in Grevenbroich aktuell bei etwa 2.900 bis 3.200 Euro. Die einzelnen Quellen liegen dabei nah beieinander: Engel & Völkers weist für den Stand 06/2026 rund 3.212 Euro pro Quadratmeter aus, immoportal nennt etwa 2.880 Euro pro Quadratmeter, und die Region rund um Grevenbroich liegt bei ImmoScout24 bei ungefähr 3.140 Euro pro Quadratmeter. Der konkrete Wert eines Hauses hängt stark von Lage, Baujahr, Grundstücksgröße und Zustand ab, weshalb die tatsächlich erzielten Preise innerhalb der Stadt deutlich auseinandergehen. Häuserhelden bewertet jedes Haus anhand der konkreten Mikrolage und vergleichbarer Verkäufe in der Nachbarschaft.
Kaufpreise für Eigentumswohnungen
Eigentumswohnungen kosten in Grevenbroich im Mittel rund 2.600 bis 2.850 Euro pro Quadratmeter. Auch hier decken sich die Quellen weitgehend: Engel & Völkers gibt etwa 2.847 Euro pro Quadratmeter an, immoportal rund 2.783 Euro pro Quadratmeter und immowelt etwa 2.580 Euro pro Quadratmeter. Im Vergleich zum bundesweiten Durchschnitt, der für Wohnungen deutlich höher liegt, ist Grevenbroich damit günstig, was die Stadt für Käufer aus dem Rheinland und Pendler nach Düsseldorf und Köln attraktiv macht. Kleine, gut geschnittene Wohnungen und Neubauten erzielen pro Quadratmeter regelmäßig höhere Preise als große Bestandswohnungen in einfachen Lagen.
Bodenrichtwert in Grevenbroich (BORIS NRW)
Die amtlichen Bodenrichtwerte für Grevenbroich legt der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Rhein-Kreis Neuss fest und veröffentlicht sie über das Portal BORIS NRW. Mit Stand 1. Januar 2025 ergibt sich für Wohnbauland folgendes Bild:
- Einfache Lage: etwa 185 Euro pro Quadratmeter.
- Mittlere Lage: rund 330 Euro pro Quadratmeter.
- Gute Lage: etwa 450 Euro pro Quadratmeter.
- Spitzenlage Zentrum: bis zu 700 Euro pro Quadratmeter rund um die Kölner Straße und die Coens-Galerie.
- Gewerbebauland: im Schnitt etwa 95 Euro pro Quadratmeter.
Im Vergleich der Kommunen im Rhein-Kreis Neuss zählt Grevenbroich damit zu den günstigeren Standorten: Der mittlere Lagewert von 330 Euro pro Quadratmeter liegt klar unter Dormagen (rund 430 Euro), Kaarst (rund 440 Euro) und Meerbusch (rund 600 Euro). Den genauen Bodenrichtwert für eine bestimmte Adresse können Eigentümer kostenfrei über BORIS NRW abrufen, Häuserhelden bezieht ihn in jede Bewertung ein.
Mietpreise in Grevenbroich
Bei den Mieten liegt Grevenbroich im Schnitt bei etwa 9,40 bis 10,00 Euro pro Quadratmeter nettokalt. Nach Wohnlage reicht die Spanne von rund 8,40 Euro pro Quadratmeter in einfachen Lagen bis etwa 12,70 Euro pro Quadratmeter in guten Lagen. Anders als Düsseldorf, Neuss oder Ratingen unterliegt Grevenbroich nicht der Mietpreisbremse, sodass sich Mieten an den ortsüblichen Vergleichswerten orientieren. Während die Kaufpreise stagnieren, steigen die Mieten weiter moderat an, was Grevenbroich auch für Kapitalanleger interessant hält. Häuserhelden berät Vermieter bei der marktgerechten Mietpreisfindung und der professionellen Vermarktung.
Immobilienpreise nach Stadtteil
Grevenbroich besteht aus 32 Ortschaften, und das Preisniveau unterscheidet sich von Stadtteil zu Stadtteil deutlich. Die folgende Einordnung hilft bei der ersten Orientierung:
- Stadtmitte / Innenstadt: höchstes Preisniveau der Stadt, hier liegt mit bis zu 700 Euro pro Quadratmeter auch der höchste Bodenrichtwert (Kölner Straße, Coens-Galerie).
- Südstadt: mittleres bis gehobenes Niveau nah am Stadtdurchschnitt, bei Häusern etwa 2.900 bis 3.200 Euro pro Quadratmeter.
- Wevelinghoven: mittleres Niveau, durch den eigenständigen historischen Ortskern stabil nachgefragt.
- Hemmerden: mittleres Niveau, dörflich geprägt und bei pendelnden Familien Richtung A46 gefragt.
- Kapellen: günstigstes Segment, laut Portaldaten rund 26 Prozent unter dem Grevenbroicher Durchschnitt, ein klares Preisargument für Käufer.
- Neukirchen / Hülchrath: mittleres Niveau, einzelne Premiumlagen rund um Schloss Hülchrath und den alten Ortskern liegen höher.
- Elsen: mittleres Niveau nah am Stadtdurchschnitt, solide Allrounder-Lage.
- Gustorf / Gindorf: mittleres bis günstigeres Niveau mit bodenständiger Wohnbebauung.
- Neurath / Frimmersdorf: günstigstes Segment der Stadt, vom Energiestandort und Strukturwandel geprägt, hier ist eine ehrliche Lage-Einordnung wichtig.
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Kostenlose Bewertung anfragenPreistrend und Prognose
Insgesamt zeigt sich der Grevenbroicher Markt 2026 als Seitwärtsbewegung auf hohem Niveau. Nachdem die Bodenrichtwerte für Wohnbauland von 2022 bis 2024 nachgegeben hatten, beschreibt der Gutachterausschuss zuletzt eine Stabilisierung. Bei den Kaufpreisen liegen Häuser je nach Quelle zwischen etwa minus 0,1 Prozent und leicht positiv, Wohnungen zwischen rund minus 1 und plus 1 Prozent im Jahresvergleich. Die Mieten steigen mit etwa 2 bis 4 Prozent weiter moderat. Eine belastbare Punktprognose ist seriös nicht möglich, die Richtung der Daten spricht aber für ein stabiles Preisumfeld. Wer in Grevenbroich verkaufen möchte, profitiert deshalb von einer marktgerechten Einwertung und einer Vermarktung, die den realen Wert sichtbar macht, statt auf weiter steigende Preise zu spekulieren.
Was ist Ihre Immobilie in Grevenbroich wert?
Durchschnittswerte und Bodenrichtwerte sind eine gute erste Orientierung, ersetzen aber keine echte Bewertung. Der tatsächliche Wert einer konkreten Immobilie ergibt sich aus dem Bodenrichtwert der Lage, tatsächlichen Vergleichsverkäufen in der Nachbarschaft sowie Zustand, Baujahr und Ausstattung des Objekts. Häuserhelden ermittelt diesen Wert kostenlos und vor Ort, in der Regel innerhalb von 24 Stunden, und erklärt nachvollziehbar, wie der Preis zustande kommt. So treffen Eigentümer ihre Entscheidung auf Basis belastbarer Zahlen, nicht auf Basis von Onlineschätzern. Anschließend übernimmt Häuserhelden auf Wunsch die komplette Vermarktung und Abwicklung bis zum Notar.
Häufige Fragen zu Immobilienpreisen in Grevenbroich
Was kostet eine Wohnung pro Quadratmeter in Grevenbroich?
Eigentumswohnungen kosten in Grevenbroich im Mittel etwa 2.600 bis 2.850 Euro pro Quadratmeter (Stand 2026). Je nach Lage, Baujahr und Ausstattung liegt die Spanne darunter oder darüber. Häuser kosten im Durchschnitt rund 2.900 bis 3.200 Euro pro Quadratmeter. Häuserhelden ermittelt den genauen Wert Ihrer Wohnung kostenlos und vor Ort.
Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Grevenbroich?
Nach den amtlichen Bodenrichtwerten des Gutachterausschusses Rhein-Kreis Neuss (Stand 1. Januar 2025, veröffentlicht über BORIS NRW) liegt Wohnbauland in Grevenbroich je nach Lage bei etwa 185 Euro pro Quadratmeter in einfacher Lage, rund 330 Euro in mittlerer Lage und etwa 450 Euro in guter Lage. Im Zentrum rund um die Kölner Straße und die Coens-Galerie werden Spitzenwerte bis 700 Euro pro Quadratmeter erreicht.
Welcher Stadtteil in Grevenbroich ist am teuersten?
Das höchste Preisniveau hat die Stadtmitte rund um die Kölner Straße und die Coens-Galerie, hier liegt auch der höchste Bodenrichtwert der Stadt mit bis zu 700 Euro pro Quadratmeter. Am günstigsten sind dagegen Kapellen, das laut Portaldaten rund 26 Prozent unter dem Stadtdurchschnitt liegt, sowie die energiewirtschaftlich geprägten Ortsteile Neurath und Frimmersdorf.
Steigen die Immobilienpreise in Grevenbroich?
Aktuell bewegen sich die Kaufpreise in Grevenbroich seitwärts auf hohem Niveau. Je nach Quelle liegen Häuser zwischen minus 0,1 Prozent und leicht positiv, Wohnungen zwischen etwa minus 1 und plus 1 Prozent im Jahresvergleich. Die Mieten steigen mit rund 2 bis 4 Prozent moderat weiter. Eine starke Aufwärtsbewegung wie in den Vorjahren ist derzeit nicht zu beobachten.
Ist Grevenbroich teurer oder günstiger als der Rest des Rhein-Kreises Neuss?
Grevenbroich gehört zu den günstigeren Kommunen im Rhein-Kreis Neuss. Der Bodenrichtwert in mittlerer Lage liegt bei rund 330 Euro pro Quadratmeter, während Dormagen bei etwa 430 Euro, Kaarst bei rund 440 Euro und Meerbusch bei etwa 600 Euro pro Quadratmeter liegen. Für Käufer ist das ein klarer Preisvorteil bei guter Anbindung an Düsseldorf und Köln.