Häuser kosten in Dormagen 2026 im Mittel rund 3.500 bis 3.800 Euro pro Quadratmeter, Eigentumswohnungen etwa 2.950 bis 3.250 Euro pro Quadratmeter. Der Bodenrichtwert für Wohnbauflächen liegt nach BORIS NRW im Schnitt bei rund 168 Euro pro Quadratmeter. Der Markt bewegt sich seitwärts bis leicht steigend, Wohnungen legen etwas stärker zu als Häuser, die Mieten klar am deutlichsten. Zwischen den Stadtteilen ist die Spanne groß, vom teuersten Stadtteil Rheinfeld bis zum günstigsten Hackenbroich. Was Ihre Immobilie konkret wert ist, hängt von Lage, Baujahr und Zustand ab, deshalb bewertet Häuserhelden vor Ort statt mit pauschalen Durchschnittswerten.
Kaufpreise für Häuser in Dormagen
Für Häuser in Dormagen liegen die Angebotspreise 2026 im Mittel zwischen rund 3.500 und 3.800 Euro pro Quadratmeter. Die einzelnen Marktbeobachter weichen leicht voneinander ab, weil sie unterschiedliche Datenbestände und Stichtage nutzen: Engel und Völkers nennt für das zweite Quartal 2026 rund 3.496 Euro pro Quadratmeter, immowelt rund 3.800 Euro pro Quadratmeter und immoportal rund 3.768 Euro pro Quadratmeter. Diese Werte sind Durchschnitte über alle Lagen und Baujahre hinweg. In gefragten Stadtteilen wie Rheinfeld oder dem historischen Zons werden spürbar höhere Preise erzielt, in einfacheren Lagen wie Hackenbroich oder Horrem entsprechend niedrigere.
Für Verkäufer ist wichtig: Der Quadratmeterpreis allein sagt wenig über den erzielbaren Preis aus. Häuserhelden ordnet Ihr Haus deshalb anhand der konkreten Lage, des Zustands und vergleichbarer Verkäufe in der Nachbarschaft ein.
Kaufpreise für Eigentumswohnungen
Eigentumswohnungen werden in Dormagen 2026 im Mittel für etwa 2.950 bis 3.250 Euro pro Quadratmeter angeboten. Engel und Völkers weist rund 3.239 Euro pro Quadratmeter aus, immowelt rund 2.950 Euro pro Quadratmeter und immoportal rund 3.048 Euro pro Quadratmeter. Damit liegen Wohnungen klar unter dem Niveau der angrenzenden Großstädte Köln und Düsseldorf, was Dormagen sowohl für Selbstnutzer als auch für Kapitalanleger interessant macht.
Die Preise variieren je nach Baujahr, Energiestandard, Etage und Ausstattung erheblich. Neubauwohnungen und kernsanierte Altbauwohnungen erzielen die höchsten Werte, Wohnungen aus den Geschossbau-Jahrzehnten in Lagen wie Horrem oder Hackenbroich werden günstiger gehandelt. Für eine belastbare Einordnung erstellt Häuserhelden eine kostenlose Bewertung vor Ort.
Bodenrichtwert in Dormagen (BORIS NRW)
Den amtlichen Bodenrichtwert für jede Lage in Dormagen veröffentlicht der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Rhein-Kreis Neuss über das Portal BORIS NRW. Zum Stichtag 1. Januar 2026, veröffentlicht am 31. März 2026, liegt der Bodenrichtwert für Wohnbauflächen im Durchschnitt bei rund 168 Euro pro Quadratmeter. Die Spanne nach Lage ist groß und reicht von etwa 125 Euro pro Quadratmeter in Knechtsteden bis rund 270 Euro pro Quadratmeter in Dormagen-Mitte, dem höchsten Wert der Stadt.
Auch nach Postleitzahl zeigen sich deutliche Unterschiede:
- 41539: rund 211 Euro pro Quadratmeter
- 41540: rund 171 Euro pro Quadratmeter
- 41541: rund 161 Euro pro Quadratmeter
- 41542: rund 156 Euro pro Quadratmeter
Der Bodenrichtwert ist eine Orientierung für den reinen Grundstückswert, nicht der Verkaufspreis Ihrer Immobilie. In gefragten Lagen liegen die tatsächlich erzielten Grundstückspreise häufig über dem amtlichen Richtwert. Den exakten lagebezogenen Wert rufen Sie über BORIS NRW ab, Häuserhelden bestätigt ihn im Rahmen der Bewertung.
Mietpreise in Dormagen
Bei den Angebotsmieten liegt Dormagen 2026 im Mittel zwischen rund 10,30 und 11,30 Euro pro Quadratmeter. ImmoScout24 und immowelt nennen rund 10,35 Euro pro Quadratmeter, der Mietspiegel von immoportal rund 11,26 Euro pro Quadratmeter. Günstige Lagen beginnen bei etwa 9,20 Euro pro Quadratmeter, beliebte Lagen reichen bis rund 14 Euro pro Quadratmeter. Damit bleibt das Mietniveau deutlich unter dem von Köln und Düsseldorf.
Die Mietnachfrage ist in Dormagen stabil, getragen vom Chempark mit über 9.000 Beschäftigten und von der Pendlerlage mit S-Bahn-Linie S11 und Autobahn A57. Für Kapitalanleger sind günstige Einstiegslagen wie Horrem mit seinem hohen Anteil an Geschosswohnungsbau besonders relevant, weil sich dort ein attraktives Verhältnis aus Kaufpreis und Mietertrag ergeben kann.
Immobilienpreise nach Stadtteil
Dormagen besteht aus 16 Stadtteilen mit sehr unterschiedlichem Charakter, das schlägt sich klar in den Preisen nieder. Die folgende Einordnung hilft bei der ersten Orientierung:
- Rheinfeld: statistisch teuerster Stadtteil, ruhige gefragte Wohnlage, Häuser laut immowelt im Mittel um 4.400 Euro pro Quadratmeter.
- Zons (Zollfeste Zons): denkmalgeschützte Altstadt am Rhein, das Rothenburg am Rhein, sehr begehrt mit Spitzenpreisen deutlich über dem Stadtdurchschnitt.
- Dormagen-Mitte: zentraler Stadtkern mit höchstem Bodenrichtwert (rund 270 Euro pro Quadratmeter), mittleres bis gehobenes Preisniveau.
- Stürzelberg: rheinnaher Ortsteil im Nordosten, mittel bis gehoben mit Aufpreis für die Rheinlagen.
- Nievenheim: größter Stadtteil im Nordwesten, gewachsene Ortsmitte und Waldnähe, mittleres Preisniveau.
- Delhoven und Straberg: dörflich geprägte, ruhige Wohnlagen im Westen, mittleres Preisniveau.
- Horrem: hoher Anteil an Hochhaussiedlungen und günstigen Mieten, günstiges Niveau, interessant für Kapitalanleger.
- Hackenbroich: statistisch günstigster Stadtteil, laut immowelt rund 2.975 Euro pro Quadratmeter im Mittel.
- Knechtsteden: grünes Klosterumfeld mit niedrigstem Bodenrichtwert (rund 125 Euro pro Quadratmeter), Preise je nach Objekt uneinheitlich.
Was ist Ihre Immobilie in Dormagen wert?
Häuserhelden bewertet kostenlos, ehrlich und vor Ort, in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Kostenlose Bewertung anfragenPreistrend und Prognose
Der Immobilienmarkt in Dormagen zeigt sich 2026 seitwärts bis leicht steigend. Hauspreise blieben im letzten Jahr weitgehend stabil und legten laut immowelt-Verlauf rund ein Prozent zu. Eigentumswohnungen entwickelten sich mit einem Plus von etwa zwei bis zweieinhalb Prozent gegenüber dem Vorjahr etwas dynamischer. Am deutlichsten stiegen die Angebotsmieten, im Jahresvergleich vom dritten Quartal 2024 zum dritten Quartal 2025 um rund fünf Prozent.
Gestützt wird die Nachfrage durch die Lage im Städtedreieck Düsseldorf, Köln und Neuss, die Anbindung über A57 und S-Bahn sowie die stabile Beschäftigung rund um den Chempark. Das spricht für ein weiterhin solides Preisniveau ohne starke Ausschläge. Eine pauschale Prognose ersetzt jedoch keine objektbezogene Einschätzung.
Was ist Ihre Immobilie in Dormagen wert?
Die Werte auf dieser Seite sind Durchschnitte und helfen bei der ersten Orientierung. Den tatsächlichen Marktwert Ihrer Immobilie bestimmen Lage, Baujahr, Zustand, Ausstattung und das aktuelle Käuferinteresse. Häuserhelden ermittelt diesen Wert kostenlos und vor Ort, prüft vergleichbare Verkäufe in Ihrem Stadtteil und ordnet das Ergebnis ehrlich ein. So erhalten Sie einen marktgerechten Angebotspreis, mit dem sich in Dormagen weder Geld verschenken noch der Verkauf verschleppen lässt. Sie werden dabei informiert, nicht beschäftigt.
Häufige Fragen zu Immobilienpreisen in Dormagen
Was kostet eine Eigentumswohnung pro Quadratmeter in Dormagen?
Eigentumswohnungen werden in Dormagen 2026 im Mittel für etwa 2.950 bis 3.250 Euro pro Quadratmeter angeboten. Engel und Völkers nennt rund 3.239 Euro, immowelt rund 2.950 Euro und immoportal rund 3.048 Euro pro Quadratmeter. Der genaue Wert hängt von Lage, Baujahr und Zustand ab, Häuserhelden ermittelt ihn für Ihre Wohnung individuell.
Wie hoch ist der Bodenrichtwert in Dormagen?
Der Bodenrichtwert für Wohnbauflächen liegt nach BORIS NRW (Stichtag 01.01.2026) im Durchschnitt bei rund 168 Euro pro Quadratmeter. Je nach Lage reicht die Spanne von etwa 125 Euro pro Quadratmeter in Knechtsteden bis rund 270 Euro pro Quadratmeter in Dormagen-Mitte. Den exakten lagebezogenen Wert rufen Sie über BORIS NRW ab.
Welcher Stadtteil ist in Dormagen am teuersten?
Statistisch ist Rheinfeld der teuerste Stadtteil Dormagens, laut immowelt liegen Häuser dort im Mittel bei rund 4.400 Euro pro Quadratmeter. Auch Zons mit seiner denkmalgeschützten Altstadt am Rhein erzielt Spitzenpreise deutlich über dem Stadtdurchschnitt. Am günstigsten ist Hackenbroich mit rund 2.975 Euro pro Quadratmeter.
Steigen die Immobilienpreise in Dormagen?
Der Markt in Dormagen bewegt sich 2026 seitwärts bis leicht steigend. Hauspreise blieben zuletzt weitgehend stabil mit rund einem Prozent Plus im Jahresverlauf, Eigentumswohnungen legten etwa zwei bis zweieinhalb Prozent zu. Die Angebotsmieten stiegen mit rund fünf Prozent im Jahresvergleich deutlicher.
Was kostet ein Haus pro Quadratmeter in Dormagen?
Häuser werden in Dormagen 2026 im Mittel für etwa 3.500 bis 3.800 Euro pro Quadratmeter angeboten. Engel und Völkers nennt rund 3.496 Euro, immowelt rund 3.800 Euro und immoportal rund 3.768 Euro pro Quadratmeter. In gefragten Lagen wie Rheinfeld oder Zons liegen die erzielten Preise spürbar höher.